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Claudia Lange erklärte zur Stellungnahme von Jürgen Zielonka:

Der Vorsitzende des Stadtsportverbandes, Jürgen Zielonka, hat bei seiner Stellungnahme zum Bürgerbegehren vergessen, dass es seine Aufgabe wäre, die Interessen des gesamten Sports in Werne zu vertreten. Der gesamte Sport in Werne kann kein Interesse daran haben, dass alle finanziellen Mittel der Stadt in den nächsten Jahrzehnten nur beim Wassersport gebündelt werden. Wenn die große, riskantere Variante beim Bad (mit Sole und Sauna) zum Tragen kommt, wird das die finanzielle Kraft der Stadt stark einschränken. Wie bisher werden wir zu wenig Geld für Sportplätze, Sporthallen und Förderung der Vereine haben. Der Vergleich mit anderen Städten im Münsterland zeigt, was man alles

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Liberale beginnen Bürgerbegehren zur Zukunft des Bades

Nun ist es offiziell: Vertreter der FDP in Werne haben bei Bürgermeister Lothar Christ ein Bürgerbegehren zur Zukunft des Solebades eingereicht. Claudia Lange, FDP-Fraktionsvorsitzende, Dr. Waltraud Wyborski, stellv. FDP-Vorsitzende, und Kreisvorsitzender Christoph Dammermann, sind die drei Vertreter, die den Antrag einbringen. Ziel des Begehrens ist ein Bürgerentscheid, bei dem alle Bürgerinnen und Bürger die Entscheidung über das Solebad treffen. Dieser Bürgerentscheid soll aus Sicht der FDP gemeinsam mit der Bundestagswahl stattfinden. Primäres Ziel sei, dass die Bürger, die das wirtschaftliche Risiko der Badentscheidung tragen müssen, über dieses Risiko auch entschieden. „Die Werner Bürger haben jetzt die Chance, durch ihre Unterschrift

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Lange: FDP-Fraktion für wenig Risiko beim Badumbau

Die CDU-Behauptung, die FDP wisse beim Bad nicht weiter und wolle deswegen die Bürger befragen, wird von der FDP-Ratsfraktion Werne mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Claudia Lange, Fraktionsvorsitzende der Liberalen: „Sie machen es sich ganz schön einfach, Herr Schmid! Nur weil Sie glauben, Ratsmitglieder seien schlauer als normale Bürger, wollen Sie einen Bürgerentscheid verhindern.“ Dafür sei offenbar kein Argument zu weit hergeholt. „Die FDP hat zum Bad seit Jahren eine glasklare Position: Wir wollen das Bad erhalten und die damit verbundenen Risiken für den Steuerzahler so gering wie möglich halten.“ Wenn man aber – wie die CDU – der Meinung sei,

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Claudia Lange

Rede von Claudia Lange zum Etat 2013

Hier können sie die Rede von Claudia Lange zum Haushalt 2013 nachlesen: Herr Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen, wir wollen mit dem Positiven anfangen: Der vorliegende Haushaltsentwurf zeigt auch positive Aspekte. Die FDP hat zum Beispiel stets gefordert, mehr Kostentransparenz in unseren Kommunalbetrieb zu bringen. Erstmals ist durch die vorliegenden Gebäudedatenblätter und den Ansatz kostendeckender Mieten diese Transparenz erkennbar. Auch die Wirtschaftsförderung läuft gut. Hier setzt der Bürgermeister richtige Prioritäten und die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze steigt. Hier leisten auch die städtischen Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung ganze Arbeit. Die größte Aufgabe bleibt aber das Solebad. Dank des von uns geforderten Altenburg-Gutachtens

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Frühlingsempfang mit Christian Lindner MdL

Die FDP-Werne lädt intressierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Frühlingsempfang mit Christian Lindner MdL ein. Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der FDP NRW wird über aktuelle politische Themen reden. Ort: Hotel Am Kloster Kurt-Schumacher-Straße 9 59368 Werne

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Kreisparteitag

Der Kreisverband Unna richtet dieses Jahr seinen Parteitag in Lünen aus. Gastreferent ist Johannes Vogel MdB, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Stimmenberechtigt ist jedes Mitglied im Kreisverband. Der Parteitag ist öffentlich. Ort: Lüner Brunnen Brunnenstraße 91 4436 Lünen

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FDP Werne fordert Bürgerentscheid

Einen Bürgerentscheid über die Zukunft des Natur-Solebades fordert die FDP in Werne. Zwei Varianten sollen nach dem Willen der Liberalen zur Abstimmung gestellt werden: Entweder ein Familienbad mit Sole und Wellness gemäß der Variante 3 des Altenburg-Gutachtens oder auf der anderen Seite eine sparsame Grundversorgungsvariante ohne Sole und Sauna, dafür aber kombiniert mit der Sporthalle, die der Kommunalbetrieb Werne plant. „Auf Grundlage des sehr guten Altenburg-Gutachtens kommen nur zwei Möglichkeiten überhaupt in Frage: das kompakte Familienbad oder die Grundversorgung“, resümiert die FDP-Fraktionsvorsitzende Claudia Lange. „Beide sollten vor einer Abstimmung noch weiter optimiert werden. Bei der Grundversorgungsvariante sind sicher noch günstigere

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