Jugend & Familie

„Ein Wohnmobilstellplatz muss mehr sein als ein einfacher Parkplatz“

CDU und FDP fordern gemeinsam ein Konzept zur Attraktivierung der Wohnmobilstellplätze CDU und FDP in Werne stellen einen gemeinsamen Antrag zur Attraktivierung der Wohnmobilstellplätze. „Die aktuellen Stellplätze am Hagen sind nicht mehr als einfache Parkplätze mit Stromanschluss und nicht sonderlich einladend“, mahnt Willi Jasperneite, Vorsitzender der CDU-Fraktion. Als möglichen Standort neuer und besser ausgestatteter Stellplätze nennen die Parteien die Fläche der ehemaligen Sauna. So fordern CDU und FDP nun die Erarbeitung eines Konzepts für attraktive Wohnmobilstellplätze. „Wir brauchen Stellplätze, die den spezifischen Anforderungen von Wohnmobilen und ihren Nutzern gerecht werden“, betont Claudia Lange, FDP-Fraktionsvorsitzende. Die Nutzer müssten die Möglichkeit haben,

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„Kostenloses Parken am Solebad ist wichtig!“

FDP Werne setzt sich für kostenloses Parken am neuen Solebad ein „Die Besucher des neuen Solebades müssen auf dem Hagen kostenlos parken können!“, so lautet der Kern des Antrags, den die FDP-Fraktion am Donnerstag gestellt hat. „Badbesucher dürfen nicht noch ein Parkticket zum Eintrittspreis hinzurechnen müssen“, erläutert Claudia Lange, Fraktionsvorsitzende der FDP Werne. Kostenlose Parkmöglichkeiten müssten demnach auch im Interesse der Stadt sein, denn gerade der neu gestaltete Solebereich sei auf eine längere Verweildauer der Besucher ausgelegt.  Man wolle mit dem Solebad auch die Innenstadt stärken. Ein Besuch der Innenstadt nach dem Bad müsse also so einfach wie möglich gestaltet

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Schließung der Barbaraschule ist der falsche Weg

Die Freien Demokraten in Werne werden die Entscheidung nicht mittragen, die Barbaraschule zu schließen. Eine entsprechende Beschlussvorlage steht auf der Tagesordnung des nächsten Schulausschusses am Donnerstag. “Wir sehen in der flächendeckenden Schließung von Förderschulen einen unumkehrbaren Fehler. So wird allen Kindern, vor allem denen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf, mehr Schaden zugefügt als Nutzen”, betont Dagny Dammermann, schulpolitische Sprecherin der Liberalen.

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Kein Steuergeld für ‚Jung kauft Alt‘

Die FDP in Werne lehnt es ab, aus kommunalen Steuergeldern den Verkauf alter Wohnhäuser an neue Besitzer zu unterstützen. „Es ist keine städtische Aufgabe, in einen funktionierenden Wohnungsmarkt einzugreifen. Die Preisbildung zwischen Verkäufer und Käufer ist Sache der Beteiligten und braucht keine Unterstützung durch Steuergelder“, begründet Christian Thöne, sachkundiger Bürger für die Liberalen im Stadtentwicklungsausschuss die Festlegung.  Die Verwaltung hatte mit Blick auf ein ähnliches Projekt im ostwestfälischen Hiddenhausen Mittel in den städtischen Haushalt eingestellt, um ‚Jung kauft Alt‘ auch in Werne einzuführen. Aus Sicht der Liberalen nicht notwendig. „Die Wohnsituation von Werne und Hiddenhausen ist in keiner Weise vergleichbar.

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FDP Werne fragt nach Qualitätssicherung bei auslaufender Real- und Hauptschule

Mit Blick auf das jahrgangsweise Auslaufen der Konrad-Adenauer-Realschule und der Hauptschule ‚Schule am Windmühlenberg‘ fragt die FDP Werne nach der Qualitätssicherung für die verbleibenden Jahrgänge. In einem Antrag an den Schulausschuss am 14. Mai erbitten die Liberalen einen Bericht der Schulverwaltung und der zuständigen Schulaufsicht, wie sich aus deren Sicht der Unterricht an den beiden Schulen, die jedes Jahr um einen Jahrgang kleiner werden, entwickelt. „Es ist ganz natürlich, dass sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Gremien derzeit stark auf die Marga-Spiegel-Schule richtet. Eine auslaufende Schule ist aus Sicht der Stadt und der Lehrer möglicherweise nur noch eine Episode.

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FDP WERNE regt neuen G9-Zweig am Anne-Frank-Gymnasium an

Die FDP in Werne regt an, am städtischen Anne-Frank-Gymnasium einen zusätzlichen G9-Zweig zu etablieren. „Wir sollten mit der Schule und der Schulaufsicht in ein Gespräch eintreten, ob neben dem normalen achtjährigen Abiturzug am AFG auch die Möglichkeit auf einen neunjährigen Zweig eingeführt werden soll“, schlägt die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Dagny Dammermann vor. Mit so einem differenzierten Angebot habe das örtliche Gymnasium schließlich gute Erfahrungen: „Als wir noch das Abitur nach neun Jahren hatten, gab es am AFG schon nebenher einen eigenen G8-Zug. Nach dem gleichen Prinzip kann man heute anders herum einen G9-Zweig einrichten“, so Dammermann. Werne würde damit in seiner

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FDP Werne fordert mehr Flexibilität und Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung

Die FDP in Werne fordert mehr Kindergärten mitBlocköffnungszeiten. Zurzeit bietet nur der KindergartenPfiffikus diese durchgehende Öffnung als Block von etwa 7.30Uhr bis etwa 14.30 Uhr an. In allen übrigen Einrichtungen müssen die Kinder bei der überwiegend gewählten 35Stunden-Buchung bis 12.30 Uhr abgeholt werden und können dann ab 14.30 Uhr wieder zum Kindergarten gebracht werden.

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Versicherungsmarkt für Hebammen bricht zusammen

Für untragbar hält die FDP Werne die aktuellen Versicherungsauflagen für Hebammen. „So, wie die Regelungen jetzt gestaltet sind, blutet der Berufsstand aus, weil immer weniger Hebammen und Geburtshelfer die Kosten tragen können“, stellt die Fraktionsvorsitzende Claudia Lange fest. Am vergangenen Mittwoch hat sie gemeinsam mit der gesundheitspolitischen Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion Susanne Schneider (MdL) sowie den FDP-Politikerinnen Dagny Dammermann (Werne), Denise Laumann (Werne) und Stefani Müller-Veit (Bockum-Hövel) das Geburtshaus Werne besucht. Dessen Leiterin Edina Lippe-Borrmann und die Hebamme Ute Bölling wollten mit der Politik ins Gespräch kommen. um auf die Situation der Hebammen aufmerksam zu machen.

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FDP Werne will bürgerfreundliche Öffnungszeiten des Wertstoffhofs

Die FDP in Werne beantragt, die Öffnungszeiten des Wertstoffhofs bürgerfreundlich zu gestalten. „Wir wollen erreichen, dass der Wertstoffhof in den Sommermonaten an zwei Abenden bis 19.00 Uhr geöffnet wird. Im Moment ist der Wertstoffhof im Sommer nur an einem Abend bis 18.00 Uhr geöffnet. So haben viele Werner Bürger kaum Möglichkeit, ihre Wertstoffe abzugeben. Gerade in dieser Zeit fällt aber viel Grünschnitt an, deshalb sollten vermehrte Abgabezeiten angeboten werden“, fordert der FDP-Ortsvorsitzende Artur Reichert.

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