Jugend & Familie

WLAN für die Innenstadt

Die FDP-Werne möchte, dass die Verwaltung einen Förderantrag bei der EU zur Einrichtung eines öffentlichen, kostenlosen WLAN stellt. „Ein innerstädtisches WLAN Netz ist ein Merkmal moderner Städte und längst keine Seltenheit mehr“, meint Claudia Lange, Fraktionsvorsitzende der FDP. „Im Rahmen des Programms „WiFi4EU“ können europäische Kommunen jeweils einen Gutschein von der Europäischen Union erhalten, mit dem sie an einem zentralen Platz (z.B. Marktplatz) öffentliches, kostenloses WLAN einrichten können. Diese Gutscheine hatten bei der ersten Vergabe einen Wert von bis zu 15.000 Euro und wurden an 224 deutsche Kommunen vergeben. Leider hatte sich Werne nicht beteiligt“, so Artur Reichert, Ortsvorsitzender der

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Antrag: Spielgeräte in der Bonenstraße

Die FDP in Werne fordert eine Attraktivierung der Bonenstraße für Familien. „Die Familienfreundlichkeit der Fußgängerzone ist für uns enorm wichtig, da junge Familien die Zukunft der Stadt sind“, begründet Claudia Lange, Fraktionsvorsitzende der FDP Werne, den Antrag ihrer Fraktion. Die Liberalen möchten die Bonenstraße als Fußgängerzone in diesem Bereich durch Spielgeräte für Kinder aufwerten. In einem Antrag zum nächsten Ausschuss für Stadtentwicklung fordern sie, bei der Neugestaltung der Bonenstraße Spielgeräte für kleinere Kinder zu integrieren. Die Bonenstraße, die langfristig durch schattenspendende Bäume und Bänke für Gastronomiebetriebe attraktiver werden solle, werde dadurch vor allem für Familien ansprechender.

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„Der Erhalt der Lehrschwimmbeckens ist nicht tragbar“

FDP Werne positioniert sich gegen den Erhalt des Lehrschwimmbeckens und verweist auf den Haushalt „Die Pläne zum Erhalt des Lehrschwimmbeckens sind populistische Augenwischerei!“, kritisiert die Fraktionsvorsitzende der Liberalen, Claudia Lange. Die FDP-Werne fordert die Schließung des Lehrschwimmbeckens in Stockum, so wie es der bisherige Plan vorgesehen habe. Man habe sich im Stadtrat gezielt für ein neues modernes Bad entschieden, das die Versorgung aller Bürger – auch der Stockumer Bürger – gewährleisten könne. „Wer A sagt, muss auch B sagen! Das neue Solebad wird die Stadt jährlich etwa 2.000.000 € Zuschuss kosten“, betont nun Claudia Lange. „Der zusätzliche Erhalt des Lehrschwimmbeckens

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„Ein Wohnmobilstellplatz muss mehr sein als ein einfacher Parkplatz“

CDU und FDP fordern gemeinsam ein Konzept zur Attraktivierung der Wohnmobilstellplätze CDU und FDP in Werne stellen einen gemeinsamen Antrag zur Attraktivierung der Wohnmobilstellplätze. „Die aktuellen Stellplätze am Hagen sind nicht mehr als einfache Parkplätze mit Stromanschluss und nicht sonderlich einladend“, mahnt Willi Jasperneite, Vorsitzender der CDU-Fraktion. Als möglichen Standort neuer und besser ausgestatteter Stellplätze nennen die Parteien die Fläche der ehemaligen Sauna. So fordern CDU und FDP nun die Erarbeitung eines Konzepts für attraktive Wohnmobilstellplätze. „Wir brauchen Stellplätze, die den spezifischen Anforderungen von Wohnmobilen und ihren Nutzern gerecht werden“, betont Claudia Lange, FDP-Fraktionsvorsitzende. Die Nutzer müssten die Möglichkeit haben,

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„Kostenloses Parken am Solebad ist wichtig!“

FDP Werne setzt sich für kostenloses Parken am neuen Solebad ein „Die Besucher des neuen Solebades müssen auf dem Hagen kostenlos parken können!“, so lautet der Kern des Antrags, den die FDP-Fraktion am Donnerstag gestellt hat. „Badbesucher dürfen nicht noch ein Parkticket zum Eintrittspreis hinzurechnen müssen“, erläutert Claudia Lange, Fraktionsvorsitzende der FDP Werne. Kostenlose Parkmöglichkeiten müssten demnach auch im Interesse der Stadt sein, denn gerade der neu gestaltete Solebereich sei auf eine längere Verweildauer der Besucher ausgelegt.  Man wolle mit dem Solebad auch die Innenstadt stärken. Ein Besuch der Innenstadt nach dem Bad müsse also so einfach wie möglich gestaltet

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Schließung der Barbaraschule ist der falsche Weg

Die Freien Demokraten in Werne werden die Entscheidung nicht mittragen, die Barbaraschule zu schließen. Eine entsprechende Beschlussvorlage steht auf der Tagesordnung des nächsten Schulausschusses am Donnerstag. “Wir sehen in der flächendeckenden Schließung von Förderschulen einen unumkehrbaren Fehler. So wird allen Kindern, vor allem denen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf, mehr Schaden zugefügt als Nutzen”, betont Dagny Dammermann, schulpolitische Sprecherin der Liberalen.

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Kein Steuergeld für ‚Jung kauft Alt‘

Die FDP in Werne lehnt es ab, aus kommunalen Steuergeldern den Verkauf alter Wohnhäuser an neue Besitzer zu unterstützen. „Es ist keine städtische Aufgabe, in einen funktionierenden Wohnungsmarkt einzugreifen. Die Preisbildung zwischen Verkäufer und Käufer ist Sache der Beteiligten und braucht keine Unterstützung durch Steuergelder“, begründet Christian Thöne, sachkundiger Bürger für die Liberalen im Stadtentwicklungsausschuss die Festlegung.  Die Verwaltung hatte mit Blick auf ein ähnliches Projekt im ostwestfälischen Hiddenhausen Mittel in den städtischen Haushalt eingestellt, um ‚Jung kauft Alt‘ auch in Werne einzuführen. Aus Sicht der Liberalen nicht notwendig. „Die Wohnsituation von Werne und Hiddenhausen ist in keiner Weise vergleichbar.

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FDP Werne fragt nach Qualitätssicherung bei auslaufender Real- und Hauptschule

Mit Blick auf das jahrgangsweise Auslaufen der Konrad-Adenauer-Realschule und der Hauptschule ‚Schule am Windmühlenberg‘ fragt die FDP Werne nach der Qualitätssicherung für die verbleibenden Jahrgänge. In einem Antrag an den Schulausschuss am 14. Mai erbitten die Liberalen einen Bericht der Schulverwaltung und der zuständigen Schulaufsicht, wie sich aus deren Sicht der Unterricht an den beiden Schulen, die jedes Jahr um einen Jahrgang kleiner werden, entwickelt. „Es ist ganz natürlich, dass sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Gremien derzeit stark auf die Marga-Spiegel-Schule richtet. Eine auslaufende Schule ist aus Sicht der Stadt und der Lehrer möglicherweise nur noch eine Episode.

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FDP WERNE regt neuen G9-Zweig am Anne-Frank-Gymnasium an

Die FDP in Werne regt an, am städtischen Anne-Frank-Gymnasium einen zusätzlichen G9-Zweig zu etablieren. „Wir sollten mit der Schule und der Schulaufsicht in ein Gespräch eintreten, ob neben dem normalen achtjährigen Abiturzug am AFG auch die Möglichkeit auf einen neunjährigen Zweig eingeführt werden soll“, schlägt die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Dagny Dammermann vor. Mit so einem differenzierten Angebot habe das örtliche Gymnasium schließlich gute Erfahrungen: „Als wir noch das Abitur nach neun Jahren hatten, gab es am AFG schon nebenher einen eigenen G8-Zug. Nach dem gleichen Prinzip kann man heute anders herum einen G9-Zweig einrichten“, so Dammermann. Werne würde damit in seiner

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