Dammermann trifft Ala Rishmawi – Leerstände in der Innenstadt bekämpfen

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Christoph Dammermann, Bürgermeisterkandidat der FDP Werne, traf sich gestern mit dem Unternehmer Ala Rishmawi vor dem ehemaligen Schreibgeschäft Adam in der Bonenstraße, um über die Zukunft der Werner Innenstadt zu sprechen.

Ala Rishmawi berichtete von seinen konkreten Plänen, das ehemalige Adam-Gebäude neu zu nutzen: „Schon bald soll hier neues Leben einkehren. Wir werden im ersten Obergeschoss Wohnungen errichten und im Erdgeschoss ein Maklerbüro mit einer Immobilienverwaltung.“ Derzeit wartet er noch auf die abschließende Genehmigung der Stadt. Für Dammermann ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig verlässliche und zügige Verfahren sind: „Wir müssen darauf achten, dass Projekte, die unsere Innenstadt beleben, möglichst reibungslos und zeitnah umgesetzt werden können.“

„Leerstand darf kein Dauerzustand sein“, betonte Dammermann. „Wenn wir wollen, dass Werne lebt, müssen wir Flächen aktiv entwickeln, neue Ideen zügig zulassen und die Innenstadt zu einem Ort machen, an dem Menschen gerne verweilen.“ Gerade an diesem kleinen Platz, wo früher Adam, Foto Kraak und Mode Leenders lagen, könne er sich beispielsweise ein Café vorstellen – ein Treffpunkt, der Leben zurück in die City bringt und auch Gründerinnen und Gründer ermutigt, in Werne zu investieren.

Dammermann machte deutlich, dass der Bürgermeister dabei nicht nur Verwalter, sondern „oberster Vertriebler der Stadt“ sein müsse: „Wir wollen Werne zu einer Wirtschafts-Willkommens-Stadt machen. Das bedeutet, dass wir aktiv Investoren und Unternehmer ansprechen, Flächen bereitstellen und die Verwaltung so digital und effizient gestalten, dass neue Projekte schnell umgesetzt werden können.“

Rishmawi zeigte sich erfreut über die Unterstützung und wünschte sich, dass Dammermann neuer Bürgermeister von Werne wird. „Wir brauchen jemanden, der die Wirtschaft versteht und die Stadt nach vorne bringt“, so Rishmawi.

Auch die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger sei für Dammermann ein zentrales Anliegen: „Nur wenn wir gemeinsam Ideen entwickeln, Veranstaltungen fördern und die Innenstadt für alle Generationen attraktiv machen, wird Werne lebendig.“