Sportstätten

Entscheidung zum Neubau des Solebades

Werne. Ist das Ziel verlorengegangen, den Zuschussbedarf des Solebades unter 1,6 Mio. € zu senken? Die FDP in Werne ist verärgert über die sorglose Haltung der Verwaltung und der anderen Fraktionen. Im Juli diesen Jahres wurde beschlossen, dass Sanierung und Neubau in einer Wirtschaftlichkeitsberechnung in einem Zeitraum von 10 Jahren gegenüber zu stellen sind, bevor weitergehende Entscheidungen gerechtfertigt werden können. „Unser Ziel ist es, den Zuschussbedarf von zurzeit jährlich 1,6 Mio. € langfristig zu senken. Das Ingenieurbüro Constrata hat keine Entscheidungsgrundlage geliefert, sondern eine Liste von Baumängeln aufgestellt, die ein technischer Betriebsleiter wahrscheinlich schon in der Schublade gehabt hätte. Wir

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FDP hat eine neue Fraktionsvorsitzende

Werne. Claudia Lange ist neue Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Werne. Dies beschloss die neunköpfige Ratsfraktion einstimmig in ihrer Sitzung am Montagabend. Der bisherige Vorsitzende Jörg Meißner hatte angekündigt, aus privaten Gründen in nächster Zeit sein Ratsmandat abzugeben und legte daher schon jetzt den Fraktionsvorsitz nieder. Claudia Lange, 38-jährige Förderschullehrerin, gehört dem Rat seit der Kommunalwahl 2009 an. Sie steht nun gemeinsam mit Dagny Dammermann und Marius Sendermann, die weiterhin als Stellvertreter fungieren, an der Spitze der Fraktion.

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Stadtmarketing, Bad und Sportstätten waren Themen bei FDP-Klausur

Mit einer Klausurtagung ist jetzt die neue FDP-Fraktion in die politische Arbeit der neuen Ratsperiode gestartet. Alle neun Ratsmitglieder und die sechs sachkundigen Bürger trafen sich in Davensberg. Schwerpunkte der Tagung waren die Fragen der Sportstätten, des Solebades und der Bereich Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing. Aus Sicht der FDP gibt es jetzt keinen Grund, bereits weitere millionenschwere Investitionen im Bad auf den Weg zu bringen. Zunächst müsse die Wirkung der bisher eingeleiteten Maßnahmen abgewartet und untersucht werden.

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FDP Werne: Sportstättenkonzept weiterführen – Kunstrasen darf nur ein erster Anfang sein

Die Diskussion innerhalb des Stadtsportverbandes, ggf. nicht mehr an den Sitzungen des AK Sports, bestehend aus Funktionären der Werner Sportvereine, Politik und Verwaltung teilzunehmen, verwundert uns doch sehr. Welch ein Interessenkonflikt des Stadtsportverbandsvorsitzenden Zielonka, der als Vorsitzender des Schul- und Sportausschusses qua seiner Funktion allein, an diesen Sitzungen moralisch und zumindest körperlich teilnehmen muss. Stellt sich hier der auf Listenplatz Nr. 1 in der CDU gesetzte Spitzenkandidat nicht seiner Aufgabe? Insgesamt hat sich die Zielonka-Doppelrolle als Hemmschuh der Sportpolitik erwiesen.

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Leserbrief von Dr. Luitger Honé zum Sportstättenkonzept

Mit Interesse habe ich die Berichterstattung über die Sportplatzsituation und die Delegiertenver-sammlung des TV Werne gelesen. Die darin zitierten Äußerungen des 1. Vorsitzenden Rolf Strohmenger bezüglich des Sportstättenkonzeptes haben mich allerdings sehr irritiert. Eigentlich war ich sehr erfreut, dass nach jahrelangen Debatten über unzureichende Außensportanlagen end-lich ein erster Schlussstrich unter diese Diskussion gezogen werden konnte. Mit dem Beschluss-vorschlag des Schul- und Sportausschusses wurde endlich eine Handlungsgrundlage geschaffen, mit der möglichst bald ein Kunstrasenplatz und eine funktionierende Leichtathletikanlage in Werne realisiert werden kann.

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