Aktuelles

Einladung Bürgerstammtisch

Am kommenden Mittwoch, den 6. November findet der erste Bürgerstammtisch der FDP Werne statt, bei dem Sie die Gelegenheit bekommen, über ihre Belange zu sprechen, um so die Kommunalpolitik mitzugestalten. Der Stammtisch findet ab 19.30 Uhr im Stilvoll im Rathaus (Markt 9, 59369 Werne) statt. Sie sind daher herzlich willkommen den Stammtisch mitzugestalten. „Gute Kommunalpolitik muss sich immer am Bürger orientieren und deshalb wollen wir wissen, was die Menschen vor Ort beschäftigt“, meint unser Ortsvorsitzender Artur Reichert  und begründet so die Einberufung des Stammtischs. Bisher haben wir bereits bei unseren „Sonntagscafes“ erfolgreich den Kontakt zu Ihnen gesucht, um mit Ihnen

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Werne erhält 898.372 Euro aus der Integrationspauschale

Mittel für Integrationsarbeit werden vollständig weitergeleitet Die Landesregierung hat jetzt die Verteilung der Mittel aus der Integrationspauschale für 2019 konkretisiert. Der Verteilschlüssel sieht vor, dass die Mittel anteilig nach Flüchtlingsaufnahmegesetz und Anzahl der Personen mit Wohnsitzauflage für die Kommunen berechnet werden. Zudem erhalten neben den Städten und Gemeinden dieses Jahr auch die Kreise einen Anteil für ihre koordinierenden Aufgaben. Die FDP-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Unna, Susanne Schneider, begrüßt die Unterstützung des Landes bei der Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte. „Die Städte, Gemeinden und Kreise in unserem Land standen und stehen bei der Flüchtlingsaufnahme und bei der Integrationsarbeit vor großen Herausforderungen“,

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Förderung für 2 Sportvereine in Werne

Land NRW erweitert Sportförderprogramm 1000×1000 Das diesjährige Fördervolumen für das Programm „1000X1000“ stockt die Landesregierung einmalig um rund 2,4 Millionen Euro auf über 4,4 Millionen Euro auf. Die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider aus dem Kreis Unna freut sich über eine Gesamtfördersumme in Höhe von 2.000 € für die Sportvereine in Werne. „Die direkte Vereinsförderung ist ein wichtiges Standbein im Breitensport. Mit der einmaligen Fördersumme des Landes für das Programm „1000X1000“ von mehr als 4,4 Millionen Euro in diesem Jahr können alle Förderanträge, die gestellt wurden bedient werden. Damit erhält die gesamte Sportvereinslandschaft ein beflügelndes starkes Signal“, betont Schneider. Die direkte Vereinsförderung

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Mehr finanzielle Planungssicherheit für Kita-Träger

Susanne Schneider MdL: KiBiz-Pläne von Minister Stamp erhalten Zuspruch. Im Familienausschuss des Landtags fand am Montag eine ganztägige Sachverständigenanhörung zur geplanten Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) statt. Susanne Schneider, FDP-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Unna, freut sich über Zuspruch und konstruktive Anregungen: „Das grundsätzlich positive Echo in der Anhörung zeigt, dass die KiBiz-Reform zu Verbesserungen in der Kinderbetreuung führen wird.“ „Die Einschätzungen der Expertinnen und Experten haben noch einmal deutlich gezeigt, wie dringend wir eine echte Trendwende in der frühkindlichen Bildung in NRW benötigen“, sagt Schneider. Der jahrelange Stillstand unter Rot-Grün hat das System an den Rand der Belastbarkeit und darüber hinaus

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„Privates Engagement muss man fördern!“

FDP-Werne möchte mögliche externe Betreiber des LSB unterstützen „Wenn sich ein externer Betreiber für das Lehrschwimmbecken in Stockum findet, dann soll er durch die Verwaltung willkommen geheißen und organisatorisch unterstützt werden!“ so fasst Claudia Lange knapp zusammen, was die Liberalen in einem Antrag für den kommenden Badbetriebsausschuss fordern.  Die FDP Werne möchte privates Engagement unterstützen und sieht die Möglichkeit, dass sich in Stockum – wie zuletzt in Horst – eine private Initiative gründet oder ein externer Betreiber findet, der das LSB übernimmt. Dieser müsse dann natürlich die notwendigen Investitionen tätigen und auch die dauerhaften Betriebskosten stemmen.  Ortsvorsitzender Artur Reichert betont:

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„Bei leerer Innenstadt helfen uns auch keine Parkkosten“

Die FDP-Werne sieht die Parkraumbewirtschaftung als gescheitert an Eine B54, deren Standstreifen einem Parkhaus gleicht, zugeparkte und verstopfte Nebenstraßen, sowie erste Geschäfte, die dicht machen, weil ihnen die Kunden fehlen – diesen Zustand hält die FDP-Werne schon seit langem untragbar. Daher forderten die Liberalen bereits 2015 die Abschaffung der Parkraumbewirtschaftung. Damals noch ohne Erfolg, doch jetzt kommt das Thema wieder hoch. Denn schon längst stehen sie nicht mehr allein mit der Ansicht, dass das Parkraumbewirtschaftungskonzept mehr negative Folgen, als positive Effekte mit sich bringt.  „Es hält die Leute davon ab durch die Innenstadt zu schlendern, wenn sie viel Geld allein

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