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Rege Bürgerbeteiligung beim FDP-Digitalstammtisch

Der Digitalstammtisch der FDP Werne am vergangenen Donnerstag zum Thema Surfworld erfreute sich reger Bürgerbeteiligung. Über 70 Werneraner nahmen aus ihren Wohnzimmern an der Videokonferenz teil, stellten Fragen zum Projekt und teilten ihre Anregungen. Der Begründer des Projekts Dr. Michael Detering präsentierte Interessenten das Projekt „Surfwrld“ und das dazugehörige Forschungsvorhaben „Scncwave“ und beantwortete anschließend die Fragen der Teilnehmer.   Es zeigte sich, dass das Projekt große Zustimmung in der Bevölkerung genießt. Bedenken hinsichtlich Flächen- und Wasserverbrauch oder Lärm- und Verkehrsbelastung trat Dr. Michael Detering offen gegenüber, konnte sie aber meist ausräumen. „Kritik an unseren Plänen ist völlig okay, die gehört

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Größter Surfpark der Welt – gibt´s noch Fragen?

Am kommenden Donnerstag, den 15. April um 19.00 Uhr veranstaltet die FDP Werne einen digitalen Stammtisch mit dem Thema „Surfworld in Werne – Idee, Planung, Umsetzung“. Kaum ein Großprojekt der letzten Jahre hat in Werne so viel Aufsehen erregt wie die Surfworld. Auf dem seit Jahrzehnten brach liegenden ehemaligen Zechengelände entsteht bis 2023 der größte Surfpark der Welt. Doch nicht nur das – während man im Winter nicht auf den Wellen reitet, kann die Anlage als wasserbauliche Großforschungseinrichtung genutzt werden. „Bei einem solch großen Vorhaben müssen die Bürger mit ihren Anregungen und Fragen frühzeitig eingebunden werden, um dem Projekt einen

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Einladung Bürgerstammtisch

Am kommenden Mittwoch, den 6. November findet der erste Bürgerstammtisch der FDP Werne statt, bei dem Sie die Gelegenheit bekommen, über ihre Belange zu sprechen, um so die Kommunalpolitik mitzugestalten. Der Stammtisch findet ab 19.30 Uhr im Stilvoll im Rathaus (Markt 9, 59369 Werne) statt. Sie sind daher herzlich willkommen den Stammtisch mitzugestalten. „Gute Kommunalpolitik muss sich immer am Bürger orientieren und deshalb wollen wir wissen, was die Menschen vor Ort beschäftigt“, meint unser Ortsvorsitzender Artur Reichert  und begründet so die Einberufung des Stammtischs. Bisher haben wir bereits bei unseren „Sonntagscafes“ erfolgreich den Kontakt zu Ihnen gesucht, um mit Ihnen

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Förderung für 2 Sportvereine in Werne

Land NRW erweitert Sportförderprogramm 1000×1000 Das diesjährige Fördervolumen für das Programm „1000X1000“ stockt die Landesregierung einmalig um rund 2,4 Millionen Euro auf über 4,4 Millionen Euro auf. Die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider aus dem Kreis Unna freut sich über eine Gesamtfördersumme in Höhe von 2.000 € für die Sportvereine in Werne. „Die direkte Vereinsförderung ist ein wichtiges Standbein im Breitensport. Mit der einmaligen Fördersumme des Landes für das Programm „1000X1000“ von mehr als 4,4 Millionen Euro in diesem Jahr können alle Förderanträge, die gestellt wurden bedient werden. Damit erhält die gesamte Sportvereinslandschaft ein beflügelndes starkes Signal“, betont Schneider. Die direkte Vereinsförderung

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„Der Erhalt der Lehrschwimmbeckens ist nicht tragbar“

FDP Werne positioniert sich gegen den Erhalt des Lehrschwimmbeckens und verweist auf den Haushalt „Die Pläne zum Erhalt des Lehrschwimmbeckens sind populistische Augenwischerei!“, kritisiert die Fraktionsvorsitzende der Liberalen, Claudia Lange. Die FDP-Werne fordert die Schließung des Lehrschwimmbeckens in Stockum, so wie es der bisherige Plan vorgesehen habe. Man habe sich im Stadtrat gezielt für ein neues modernes Bad entschieden, das die Versorgung aller Bürger – auch der Stockumer Bürger – gewährleisten könne. „Wer A sagt, muss auch B sagen! Das neue Solebad wird die Stadt jährlich etwa 2.000.000 € Zuschuss kosten“, betont nun Claudia Lange. „Der zusätzliche Erhalt des Lehrschwimmbeckens

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„Kostenloses Parken am Solebad ist wichtig!“

FDP Werne setzt sich für kostenloses Parken am neuen Solebad ein „Die Besucher des neuen Solebades müssen auf dem Hagen kostenlos parken können!“, so lautet der Kern des Antrags, den die FDP-Fraktion am Donnerstag gestellt hat. „Badbesucher dürfen nicht noch ein Parkticket zum Eintrittspreis hinzurechnen müssen“, erläutert Claudia Lange, Fraktionsvorsitzende der FDP Werne. Kostenlose Parkmöglichkeiten müssten demnach auch im Interesse der Stadt sein, denn gerade der neu gestaltete Solebereich sei auf eine längere Verweildauer der Besucher ausgelegt.  Man wolle mit dem Solebad auch die Innenstadt stärken. Ein Besuch der Innenstadt nach dem Bad müsse also so einfach wie möglich gestaltet

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Zusammenarbeit macht vieles möglich

Claudia Lange fordert auch Eigeninitiative der Vereine In der Frage um den Bau eines Kunstrasenplatzes in der Anlage am Dahl bezieht die FDP-Werne Stellung zu dem Projekt. „Zunächst eine Bedarfsanalyse vorzunehmen und diese weiteren Überlegungen voranzustellen, war der richtige Schritt“, sagte Claudia Lange, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion. Diese Bedarfsanalyse sei jedoch noch kein belastbares Material, da man sich darüber zunächst in den Ausschüssen beraten müsse. Sie fordere aber auch ein Entgegenkommen der Vereine. Zudem sei es klug und vernünftig abzuwarten, bis die finanziellen Mittel im Stadthaushalt gegeben seien. Die Aufgabe der Ascheplätze allein sei kein Entgegenkommen, da es den Vereinen ja

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Lange: Besucherzahlen sind alamierend

„Ganz unabhängig von der Diskussion über den Bürgerentscheid: Die aktuell zum Badausschuss vorgelegten Betriebszahlen des Solebades Werne sind alarmierend.“ Mit diesen Worten reagiert FDP-Fraktionsvorsitzende Claudia Lange auf den Bericht der Betriebsleitung des Bades über die ersten sieben Monate des Jahres. Aus Sicht der Betriebsleitung war das Wetter im Frühjahr zu schlecht für das Bad und im Sommer zu schlecht für die Sauna. Die Zahlen des Wirtschaftsplanes werden voraussichtlich um 300.000 € verfehlt. „Die Risiken des Solebades auch in der heutigen Form sind gigantisch und jedes Jahr ist das Wetter schuld“,  kritisieren die Liberalen. „Wir haben doch den ganzen Juni und

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Lange: Jetzt endlich über Inhalte diskutieren

„Rundum bestätigt“ fühlen sich die Initiatoren des Bürgerbegehrens zum Bad durch die ausführliche Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der CDU. Die Christdemokraten im Rat und ihr Vorsitzender, Rechtsanwalt Christian Schmid, hatten rechtliche Zweifel am Bürgerbegehren vorgetragen und verschiedene Fragen an die Verwaltung zur Zulässigkeit und zu den Berechnungen eingebracht. Diese Bedenken wurden von der Verwaltung jetzt vollständig zurückgewiesen. So sei allgemein „anerkannt, dass etwa die Schließung und Errichtung städtischer Einrichtungen und Anlagen Gegenstand eines Bürgerbegehrens sein kann“, schreibt die Verwaltung in ihrer Antwort. Außerdem klärt die Verwaltung die Anfragenden darüber auf, dass nach der aktuellen Gesetzesvorschrift die Kostenschätzung nicht

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