Jugend & Familie

„Die Sicherheit unserer Kinder steht an erster Stelle!“

FDP Werne setzt sich für mehr Verkehrssicherheit ein Verkehrsberuhigter Bereich, Schritttempo, spielende Kinder und dennoch fährt ein Autofahrer durch die Straße als wäre es der Große Preis von Monaco und gefährdet damit sich und andere. „Das geht nicht!“ dachte sich die Fraktion der FDP-Werne, setzte sich daher mit der noch jungen Bürgerinitiative für Verkehrssicherheit in Wohngebieten zusammen und beriet, wie man dieses kritische Thema angehen könne. Vermehrt habe es in der Vergangenheit Beschwerden über zu schnelles Fahren in verkehrsberuhigten Bereichen gegeben. Nun beantragt die FDP Maßnahmen zur Sicherung der Verkehrssicherheit zu erarbeiten, um diesem Problem entgegenzutreten. Man müsse zum einen

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Kostenloses ÖPNV-Ticket für Azubis

  FDP möchte die Stadt Werne als Ausbildungsbetrieb attraktiver gestalten Ab dem kommenden Ausbildungsjahr kann jeder Auszubildende in NRW ein landesweit gültiges Azubi-Ticket erwerben. Das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und die Verkehrsverbünde in Nordrhein-Westfalen haben die Einführung diese Tickets vereinbart. Die Werner Liberalen beantragen nun, dass die Stadtverwaltung als Arbeitgeber für ihre Auszubildenden die Kosten für dieses Azubi-Ticket übernimmt. „Mit einer Kostenübernahme würde die Stadt Werne ihre Position als attraktiver Ausbildungsbetrieb stärken und gleichzeitig ein Signal zur Stärkung des ÖPNV setzen.“, erläutert die Fraktionsvorsitzende Claudia Lange den Antrag. Nicht alle Azubis und potentiellen Auszubildenden der Stadtverwaltung Werne kämen auch aus

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WLAN für die Innenstadt

Die FDP-Werne möchte, dass die Verwaltung einen Förderantrag bei der EU zur Einrichtung eines öffentlichen, kostenlosen WLAN stellt. „Ein innerstädtisches WLAN Netz ist ein Merkmal moderner Städte und längst keine Seltenheit mehr“, meint Claudia Lange, Fraktionsvorsitzende der FDP. „Im Rahmen des Programms „WiFi4EU“ können europäische Kommunen jeweils einen Gutschein von der Europäischen Union erhalten, mit dem sie an einem zentralen Platz (z.B. Marktplatz) öffentliches, kostenloses WLAN einrichten können. Diese Gutscheine hatten bei der ersten Vergabe einen Wert von bis zu 15.000 Euro und wurden an 224 deutsche Kommunen vergeben. Leider hatte sich Werne nicht beteiligt“, so Artur Reichert, Ortsvorsitzender der

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Antrag: Spielgeräte in der Bonenstraße

Die FDP in Werne fordert eine Attraktivierung der Bonenstraße für Familien. „Die Familienfreundlichkeit der Fußgängerzone ist für uns enorm wichtig, da junge Familien die Zukunft der Stadt sind“, begründet Claudia Lange, Fraktionsvorsitzende der FDP Werne, den Antrag ihrer Fraktion. Die Liberalen möchten die Bonenstraße als Fußgängerzone in diesem Bereich durch Spielgeräte für Kinder aufwerten. In einem Antrag zum nächsten Ausschuss für Stadtentwicklung fordern sie, bei der Neugestaltung der Bonenstraße Spielgeräte für kleinere Kinder zu integrieren. Die Bonenstraße, die langfristig durch schattenspendende Bäume und Bänke für Gastronomiebetriebe attraktiver werden solle, werde dadurch vor allem für Familien ansprechender.

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„Der Erhalt der Lehrschwimmbeckens ist nicht tragbar“

FDP Werne positioniert sich gegen den Erhalt des Lehrschwimmbeckens und verweist auf den Haushalt „Die Pläne zum Erhalt des Lehrschwimmbeckens sind populistische Augenwischerei!“, kritisiert die Fraktionsvorsitzende der Liberalen, Claudia Lange. Die FDP-Werne fordert die Schließung des Lehrschwimmbeckens in Stockum, so wie es der bisherige Plan vorgesehen habe. Man habe sich im Stadtrat gezielt für ein neues modernes Bad entschieden, das die Versorgung aller Bürger – auch der Stockumer Bürger – gewährleisten könne. „Wer A sagt, muss auch B sagen! Das neue Solebad wird die Stadt jährlich etwa 2.000.000 € Zuschuss kosten“, betont nun Claudia Lange. „Der zusätzliche Erhalt des Lehrschwimmbeckens

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„Ein Wohnmobilstellplatz muss mehr sein als ein einfacher Parkplatz“

CDU und FDP fordern gemeinsam ein Konzept zur Attraktivierung der Wohnmobilstellplätze CDU und FDP in Werne stellen einen gemeinsamen Antrag zur Attraktivierung der Wohnmobilstellplätze. „Die aktuellen Stellplätze am Hagen sind nicht mehr als einfache Parkplätze mit Stromanschluss und nicht sonderlich einladend“, mahnt Willi Jasperneite, Vorsitzender der CDU-Fraktion. Als möglichen Standort neuer und besser ausgestatteter Stellplätze nennen die Parteien die Fläche der ehemaligen Sauna. So fordern CDU und FDP nun die Erarbeitung eines Konzepts für attraktive Wohnmobilstellplätze. „Wir brauchen Stellplätze, die den spezifischen Anforderungen von Wohnmobilen und ihren Nutzern gerecht werden“, betont Claudia Lange, FDP-Fraktionsvorsitzende. Die Nutzer müssten die Möglichkeit haben,

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„Kostenloses Parken am Solebad ist wichtig!“

FDP Werne setzt sich für kostenloses Parken am neuen Solebad ein „Die Besucher des neuen Solebades müssen auf dem Hagen kostenlos parken können!“, so lautet der Kern des Antrags, den die FDP-Fraktion am Donnerstag gestellt hat. „Badbesucher dürfen nicht noch ein Parkticket zum Eintrittspreis hinzurechnen müssen“, erläutert Claudia Lange, Fraktionsvorsitzende der FDP Werne. Kostenlose Parkmöglichkeiten müssten demnach auch im Interesse der Stadt sein, denn gerade der neu gestaltete Solebereich sei auf eine längere Verweildauer der Besucher ausgelegt.  Man wolle mit dem Solebad auch die Innenstadt stärken. Ein Besuch der Innenstadt nach dem Bad müsse also so einfach wie möglich gestaltet

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Schließung der Barbaraschule ist der falsche Weg

Die Freien Demokraten in Werne werden die Entscheidung nicht mittragen, die Barbaraschule zu schließen. Eine entsprechende Beschlussvorlage steht auf der Tagesordnung des nächsten Schulausschusses am Donnerstag. “Wir sehen in der flächendeckenden Schließung von Förderschulen einen unumkehrbaren Fehler. So wird allen Kindern, vor allem denen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf, mehr Schaden zugefügt als Nutzen”, betont Dagny Dammermann, schulpolitische Sprecherin der Liberalen.

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Kein Steuergeld für ‚Jung kauft Alt‘

Die FDP in Werne lehnt es ab, aus kommunalen Steuergeldern den Verkauf alter Wohnhäuser an neue Besitzer zu unterstützen. „Es ist keine städtische Aufgabe, in einen funktionierenden Wohnungsmarkt einzugreifen. Die Preisbildung zwischen Verkäufer und Käufer ist Sache der Beteiligten und braucht keine Unterstützung durch Steuergelder“, begründet Christian Thöne, sachkundiger Bürger für die Liberalen im Stadtentwicklungsausschuss die Festlegung.  Die Verwaltung hatte mit Blick auf ein ähnliches Projekt im ostwestfälischen Hiddenhausen Mittel in den städtischen Haushalt eingestellt, um ‚Jung kauft Alt‘ auch in Werne einzuführen. Aus Sicht der Liberalen nicht notwendig. „Die Wohnsituation von Werne und Hiddenhausen ist in keiner Weise vergleichbar.

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