Energie / Wirtschaft

Einladung Bürgerstammtisch

Am kommenden Mittwoch, den 6. November findet der erste Bürgerstammtisch der FDP Werne statt, bei dem Sie die Gelegenheit bekommen, über ihre Belange zu sprechen, um so die Kommunalpolitik mitzugestalten. Der Stammtisch findet ab 19.30 Uhr im Stilvoll im Rathaus (Markt 9, 59369 Werne) statt. Sie sind daher herzlich willkommen den Stammtisch mitzugestalten. „Gute Kommunalpolitik muss sich immer am Bürger orientieren und deshalb wollen wir wissen, was die Menschen vor Ort beschäftigt“, meint unser Ortsvorsitzender Artur Reichert  und begründet so die Einberufung des Stammtischs. Bisher haben wir bereits bei unseren „Sonntagscafes“ erfolgreich den Kontakt zu Ihnen gesucht, um mit Ihnen

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Förderung für 2 Sportvereine in Werne

Land NRW erweitert Sportförderprogramm 1000×1000 Das diesjährige Fördervolumen für das Programm „1000X1000“ stockt die Landesregierung einmalig um rund 2,4 Millionen Euro auf über 4,4 Millionen Euro auf. Die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider aus dem Kreis Unna freut sich über eine Gesamtfördersumme in Höhe von 2.000 € für die Sportvereine in Werne. „Die direkte Vereinsförderung ist ein wichtiges Standbein im Breitensport. Mit der einmaligen Fördersumme des Landes für das Programm „1000X1000“ von mehr als 4,4 Millionen Euro in diesem Jahr können alle Förderanträge, die gestellt wurden bedient werden. Damit erhält die gesamte Sportvereinslandschaft ein beflügelndes starkes Signal“, betont Schneider. Die direkte Vereinsförderung

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„Privates Engagement muss man fördern!“

FDP-Werne möchte mögliche externe Betreiber des LSB unterstützen „Wenn sich ein externer Betreiber für das Lehrschwimmbecken in Stockum findet, dann soll er durch die Verwaltung willkommen geheißen und organisatorisch unterstützt werden!“ so fasst Claudia Lange knapp zusammen, was die Liberalen in einem Antrag für den kommenden Badbetriebsausschuss fordern.  Die FDP Werne möchte privates Engagement unterstützen und sieht die Möglichkeit, dass sich in Stockum – wie zuletzt in Horst – eine private Initiative gründet oder ein externer Betreiber findet, der das LSB übernimmt. Dieser müsse dann natürlich die notwendigen Investitionen tätigen und auch die dauerhaften Betriebskosten stemmen.  Ortsvorsitzender Artur Reichert betont:

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FDP besucht Remondis

Eine FDP-Delegation bestehend aus Mitgliedern aus Werne, Lünen, Selm und Olfen und Henning Höne, Mitglied der Landtagsfraktion NRW und dort Sprecher für Kommunalpolitik, besuchte am vergangenen Montag das Lüner Unternehmens Remondis, das zu den weltweit größten Dienstleistern für Recycling und Wasserwirtschaft zählt. Nach der Begrüßung durch Remondis wurden die Freien Demokraten über das Werksgelände geführt und besichtigten das Lippewerk, das die Unternehmenszentrale beheimatet und zugleich eines der größten industriellen Recyclingzentren in Europa darstellt. Anschließend diskutierten die Freien Demokraten mit den Unternehmensvertretern Lars Nehrling und Christian Monreal angeregt über den Ausbau des Unternehmens und die Kreislaufwirtschaft. „Beeindruckend ist das Leistungsspektrum des

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Freie Demokraten besichtigen Trianel Kraftwerk in Lünen

Die FDP Werne war am heutigen Mittwoch zusammen mit Parteifreunden aus Lünen und Selm zu Gast im Trianel-Steinkohlekraftwerk in Lünen. Der technische Leiter Mike Jakob erläuterte den Gästen im Gespräch die Notwendigkeit neuer und effizienter Kraftwerke, die eine Brückentechnologie darstellten, bis der gesamte Energiebedarf aus erneuerbaren Energien bezogen werden könne. Sichtlich begeistert waren die Politiker von der Leistungsfähigkeit und Umweltfreundlichkeit des Kraftwerkes, das zu den saubersten Kraftwerken weltweit zählt. Artur Reichert, FDP-Ortsvorsitzender ist begeistert: „Der Wirkungsgrad liegt bei 46% und nahezu alle anfallenden Abfallprodukte wandern in weitere Wirtschaftszweige wie die Zementindustrie und den Straßenbau.“

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Parkraumkonzept auf den Prüfstand

Mit Unverständnis hat die FDP in Werne die aktuelle Situation rund um das Parkraumbewirtschaftungskonzept erneut wahrgenommen. „Es muss nun endlich gehandelt werden“ sagte Ratsherr Christian Thöne auf Anfrage. Man merke doch immer mehr, dass dieses Konzept gescheitert ist. Die erhofften Mehreinnahmen blieben aus, eine für Schüler und Anwohner gefährlich B 54 wurde geschaffen und nun auch noch die aktuelle Diskussion rund um die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Werne. Deshalb sollte dieses Thema Anfang 2015 ganz oben auf dem Tagesplan der Politik stehen. „Denn so kann es nicht weitergehen!“ so Thöne.

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FDP Werne fordert Bürgerentscheid

Einen Bürgerentscheid über die Zukunft des Natur-Solebades fordert die FDP in Werne. Zwei Varianten sollen nach dem Willen der Liberalen zur Abstimmung gestellt werden: Entweder ein Familienbad mit Sole und Wellness gemäß der Variante 3 des Altenburg-Gutachtens oder auf der anderen Seite eine sparsame Grundversorgungsvariante ohne Sole und Sauna, dafür aber kombiniert mit der Sporthalle, die der Kommunalbetrieb Werne plant. „Auf Grundlage des sehr guten Altenburg-Gutachtens kommen nur zwei Möglichkeiten überhaupt in Frage: das kompakte Familienbad oder die Grundversorgung“, resümiert die FDP-Fraktionsvorsitzende Claudia Lange. „Beide sollten vor einer Abstimmung noch weiter optimiert werden. Bei der Grundversorgungsvariante sind sicher noch günstigere

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Liberale reichen Einsparvorschläge zum Haushalt ein

Werne. Ein klares Nein zur Erhöhung der Kindergartenbeiträge hat die FDP-Fraktion bei ihren Haushaltsberatungen beschlossen. „Familien weiter zu belasten kommt für uns überhaupt nicht in Frage“, stellt FDP-Fraktionsvorsitzende Claudia Lange fest. „Die vorgesehene Erhöhung der Kindergartenbeiträge trifft unverhältnismäßig hart junge Familien mit kleinen Kindern. Die Stadt sollte nicht darüber nachdenken, wie sie ihren Bürgern weiter in die Tasche greift, sondern wie sie ihre Ausgaben reduziert oder eigenes Vermögen einsetzt. Werne hat nicht zu wenig Einnahmen, sondern zu viele Ausgaben.“ Völlig ausgeschlossen ist für die Liberalen eine Erhöhung der Kindergartenbeiträge. „Was ist denn das für ein Signal an junge Familien, die

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FDP begrüßt Schwenk der CDU in Sachen Stadtwerke

  „Dass die CDU ihren Antrag zur Geschäftsaufnahme der Stadtwerke zurückzieht und sich jetzt auf ein Projekt im Rahmen der Regionale konzentriert, ist eine gute Entwicklung.“ Mit diesen Worten kommentiert die FDP-Fraktionsvorsitzende Claudia Lange den neu vorgelegten Antrag der CDU zur Energiestadt Werne. Der Antrag der CDU sei in gemeinsamer Arbeit mit der FDP entstanden. Die Liberalen hätten dort ihre Vorstellungen weitgehend verankern können: Konzentration auf ein Energieprojekt, Beantragung von Fördermitteln und Gründung einer weiteren Gesellschaft nur in dem Fall, dass Fördermittel bewilligt werden. „Außerdem war uns wichtig, nicht einfach blind geschäftliche Aktivitäten aufzunehmen und Risiken einzugehen, sondern die Energiestadt

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