Aktuelles

Fragen und Antworten zum Kooperationsstandort

Es ist nicht alles schwarz oder weiß – FDP Werne positioniert sich  pro „Nordlippestraße-Nord“ Die Planungen zur Entwicklung eines Industriegebiets nördlich der Nordlippestraße unter dem Namen „Nordlippestraße-Nord“ stößt bei einigen Werner Bürgern auf Unmut. Die FDP positioniert sich klar für das Projekt. Die Zeiten, in denen man der Industrie freie Hand gelassen habe und diese sich um die Umwelt keine Gedanken habe machen müssen, seien längst vorbei. Die Auflagen für Industrie und Gewerbe hinsichtlich Klima- und Umweltschutz seien in Deutschland so hoch wie in kaum einem anderen Land. Auch könne man durch eine umweltbewusste Planung des Gebiets die negativen Auswirkungen

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Rege Bürgerbeteiligung beim FDP-Digitalstammtisch

Der Digitalstammtisch der FDP Werne am vergangenen Donnerstag zum Thema Surfworld erfreute sich reger Bürgerbeteiligung. Über 70 Werneraner nahmen aus ihren Wohnzimmern an der Videokonferenz teil, stellten Fragen zum Projekt und teilten ihre Anregungen. Der Begründer des Projekts Dr. Michael Detering präsentierte Interessenten das Projekt „Surfwrld“ und das dazugehörige Forschungsvorhaben „Scncwave“ und beantwortete anschließend die Fragen der Teilnehmer.   Es zeigte sich, dass das Projekt große Zustimmung in der Bevölkerung genießt. Bedenken hinsichtlich Flächen- und Wasserverbrauch oder Lärm- und Verkehrsbelastung trat Dr. Michael Detering offen gegenüber, konnte sie aber meist ausräumen. „Kritik an unseren Plänen ist völlig okay, die gehört

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Größter Surfpark der Welt – gibt´s noch Fragen?

Am kommenden Donnerstag, den 15. April um 19.00 Uhr veranstaltet die FDP Werne einen digitalen Stammtisch mit dem Thema „Surfworld in Werne – Idee, Planung, Umsetzung“. Kaum ein Großprojekt der letzten Jahre hat in Werne so viel Aufsehen erregt wie die Surfworld. Auf dem seit Jahrzehnten brach liegenden ehemaligen Zechengelände entsteht bis 2023 der größte Surfpark der Welt. Doch nicht nur das – während man im Winter nicht auf den Wellen reitet, kann die Anlage als wasserbauliche Großforschungseinrichtung genutzt werden. „Bei einem solch großen Vorhaben müssen die Bürger mit ihren Anregungen und Fragen frühzeitig eingebunden werden, um dem Projekt einen

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FDP will Werne als Modell für eine vorsichtige Öffnungspolitik

„NRW Ministerpräsident Armin Laschet hat am heutigen Tag angekündigt, dass nach Ostern in mehreren Modellregionen versucht werden soll, dem Modell-Projekt „Öffnen mit Sicherheit“ in Tübingen zu folgen.  Wir sollten alles daran setzen, dass Werne Teil dieses Projekts wird“, das wünscht sich die FDP-Fraktionsvorsitzende Claudia Lange.   Die Liberalen möchten im heutigen Haupt- und Finanzausschuss per Eilantrag dafür plädieren, dass die Stadtverwaltung im Rahmen der angekündigten Öffnungs-Projekte beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen eine Sondergenehmigung zur Öffnung des Solebades zu beantragt. Seit Mittwoch, 17. März 2020 habe auf dem Parkplatz Am Hagen das städtische Schnelltestzentrum geöffnet. „Dieser

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Position der FDP Werne zum geplanten Gewerbegebiet

Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Planung und Wirtschaftsförderung geht es um den Kooperationsstandort Nordlippestraße Nord. Es soll eine Rahmenplanung erarbeitet werden, um an der Stelle nördlich der Nordlippestraße ein umweltverträgliches und nachhaltiges Gewerbegebiet zu entwickeln. Hierzu hat die FDP das anliegende Positionspapier entwickelt, dem Sie unseren liberalen Standpunkt zu diesem Projekt entnehmen können. Die Freien Demokraten haben sich bei der Kommunalwahl im letzten Herbst für die Schaffung neuer Gewerbeflächen eingesetzt. Momentan gibt es kaum noch Flächen zur Ansiedlung von Gewerbe auf dem Werner Stadtgebiet. Es fehlen sowohl Möglichkeiten für Neuansiedlungen als auch Erweiterungsmöglichkeiten für bestehende Unternehmen. Es drohen sowohl die Abwanderung

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FDP Werne plädiert für eine rasche Öffnung der Gastronomie

Die FDP Werne begrüßt die von Bund und Ländern beschlossene Lockerung des Lockdowns und die damit verbundene Teilöffnung des Einzelhandels, plädieren nun aber auch für eine rasche Öffnung der Gastronomie. Die Werner Gastronomen hätten im vergangenen Jahr extrem gelitten. Ihnen nun das Frühjahrsgeschäft zu nehmen, könne langfristige Auswirkungen auf die Gastronomielandschaft haben. „Wir möchten nicht, dass der Werner Bürger nach dem Lockdown nicht mehr in seine Lieblingskneipe gehen kann, weil diese schließen musste. Wir haben in Werne eine ausgeprägte und vielfältige Gastronomie. Das möchten wir nicht verlieren!“, appelliert Jörg Korzinetzki an die Entscheidungsträger. Grade in Restaurants und Kneipen könne durch

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