Innenstadt

Infostand der FDP am kommenden Samstag

Kommenden Samstag lädt die FDP Werne Sie herzlich zu ihrem Infostand an der Partnerschaftsuhr ein. Zwischen 10.00 und 13.00 Uhr können Sie die Liberalen auf Herz und Nieren testen und mit ihnen auch kritisch über die Werner Politik und die kommende Wahl diskutieren. Unter dem Wahlspruch „Zukunft für Werne“ setze sich die FDP unter anderem für eine belebtere und attraktivere Innenstadt, sowie die Stärkung eines sicheren Radverkehrs, die Abschaffung der Parkkosten, eine digitale Verwaltung und schnelles Internet im ganzen Stadtgebiet ein. „Wir freuen uns darauf, Sie zu treffen und uns mit Ihnen über die Zukunft von Werne unterhalten zu können“,

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Wernes Innenstadt – Tote Hose oder Aushängeschild?

Digitalstammtisch FDP Werne Wie stellen wir uns eine lebendige Innenstadt in Werne vor? Was wünschen wir uns für das Herz unserer Heimatstadt? Darüber möchten wir mit Ihnen am Mittwoch den 3. Juni um 19.30 Uhr diskutieren. Die Innenstadt von Werne ist schön. Dennoch kämpfen Geschäfte ums Überleben und beim Schlendern durch die Gassen begegnen uns so viele leerstehende Ladenlokale wie nie zuvor. Wir möchten mit Ihnen darüber reden, wieso das so ist und was man dagegen unternehmen kann. Denn uns allen liegt die Innenstadt am Herzen.  Zum ersten Mal findet unser Stammtisch digital über die Plattform Zoom statt. Zur Teilnahme

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„Es dient auch der Sicherheit des Verkehrs“

FDP hält an der Aussetzung der Parkgebühren fest Der Antrag der FDP auf Aussetzung der Parkgebühren, um den von der Coronakrise geschwächten Handel zu fördern, stieß nun auf Kritik seitens der Radinitiative Werne. Zu Unrecht – wie die FDP nun betont. Der Radinitiative zufolge sei die Abschaffung der Parkgebühren ein Schritt in die falsche Richtung. Man müsse den Radverkehr stärken und nicht den Schritt zurück zum Auto gehen. „Es ist mir persönlich als passionierte Radfahrerin eine Herzensangelegenheit den Radverkehr zu stärken und ihn vor allem sicher zu gestalten! Die aktuelle Parksituation stellt jedoch eine Gefahr dar!“, so die Fraktionsvorsitzende Claudia

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FDP will Parkgebühren aussetzen

Die FDP möchte in der Zeit während und nach der Coronapandemie den Einzelhandel in Werne stärken und wirbt daher für eine Aussetzung der Parkgebühren, um die Menschen mit der Wiedereröffnung der Geschäfte in die Innenstadt zu locken. „Unter den aktuellen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus leidet neben vielen anderen Wirtschaftszweigen insbesondere der Einzelhandel. Durch Ladenschließungen, Maskenpflicht und Kontaktverbote fehlen den Geschäften die Kunden“, erläutert die Fraktionsvorsitzende Claudia Lange.

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„Bei leerer Innenstadt helfen uns auch keine Parkkosten“

Die FDP-Werne sieht die Parkraumbewirtschaftung als gescheitert an Eine B54, deren Standstreifen einem Parkhaus gleicht, zugeparkte und verstopfte Nebenstraßen, sowie erste Geschäfte, die dicht machen, weil ihnen die Kunden fehlen – diesen Zustand hält die FDP-Werne schon seit langem untragbar. Daher forderten die Liberalen bereits 2015 die Abschaffung der Parkraumbewirtschaftung. Damals noch ohne Erfolg, doch jetzt kommt das Thema wieder hoch. Denn schon längst stehen sie nicht mehr allein mit der Ansicht, dass das Parkraumbewirtschaftungskonzept mehr negative Folgen, als positive Effekte mit sich bringt.  „Es hält die Leute davon ab durch die Innenstadt zu schlendern, wenn sie viel Geld allein

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Ein pauschales Alkoholverbot greift in die Freiheit der Besucher ein

„Ein pauschales Alkoholverbot greift in die Freiheit der Besucher ein“ Junge Liberale Werne positionieren sich klar gegen das Alkoholverbot Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass durch das neue Sicherheitskonzept ein pauschales Alkoholverbot auf dem Gelände der Sim-Jü-Kirmes verhängt wird, ging ein Aufschrei durch Werne. „Zurecht, denn ein pauschales Alkoholverbot greift in die Freiheit der Besucher ein!“, findet Benedikt Lange, Ortsvorsitzender der Jungen Liberalen Werne. „Diese Maßnahme trifft faktisch alle Sim-Jü-Besucher und eben nicht nur diejenigen, welche sich vor dem Bierzelt am Hagen oder auf dem Kurt-Schumacher-Platz befinden. Wenn Sicherheitskräfte eine derartige Handhabe bekommen, greifen sie erfahrungsgemäß auch in Situationen darauf

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