Antrag

„Es dient auch der Sicherheit des Verkehrs“

FDP hält an der Aussetzung der Parkgebühren fest Der Antrag der FDP auf Aussetzung der Parkgebühren, um den von der Coronakrise geschwächten Handel zu fördern, stieß nun auf Kritik seitens der Radinitiative Werne. Zu Unrecht – wie die FDP nun betont. Der Radinitiative zufolge sei die Abschaffung der Parkgebühren ein Schritt in die falsche Richtung. Man müsse den Radverkehr stärken und nicht den Schritt zurück zum Auto gehen. „Es ist mir persönlich als passionierte Radfahrerin eine Herzensangelegenheit den Radverkehr zu stärken und ihn vor allem sicher zu gestalten! Die aktuelle Parksituation stellt jedoch eine Gefahr dar!“, so die Fraktionsvorsitzende Claudia

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„Besondere Zeiten verlangen besondere Lösungen!“

„Besondere Zeiten verlangen besondere Lösungen!“ stellt Claudia Lange fest. Ihre Fraktion bittet daher die Verwaltung, sehr zeitnah eine technische Lösung für Online-Sitzungen während der Corona-Krise einzurichten. Bislang müssten viele Tagesordnungspunkte vertagt oder durch eine Dringlichkeitsentscheidung durch den Bürgermeister und ein Ratsmitglied genehmigt werden. Dies sei sicherlich im ersten Moment ein akzeptables Vorgehen, da die Vorlaufzeit für eine andere Lösung zu kurz gewesen sei. 

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„Der Bahnhofsvorplatz ist ein Trauerspiel!“

FDP sorgt sich um Aushängeschild der Stadt „Als erster Eindruck unserer Stadt ist der Bahnhofsvorplatz ein wahres Trauerspiel! Hier bietet sich ein trostloses und chaotisches Bild“, sorgt sich die Fraktionsvorsitzende der FDP Claudia Lange. Immer wieder komme es zu Beschwerden über die Situation auf dem Platz, auf dem Fahrräder kreuz und quer geparkt würden und dauerhaft dort blieben. Es fehlten ausreichend Bügel, um Fahrräder sicher anzuschließen, oft würden Fahrräder direkt vor der Haustür der Polizei gestohlen, erläutern die Liberalen die Problematik. Darauf reagiert die FDP mit einem Antrag an den entsprechenden Ausschuss und fordert die Verwaltung auf, auf dem Bahnhofsvorplatz

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Entscheidung zum Badneubau – Antrag zur Ratssitzung am 22. Oktober 2015

Die FDP-Fraktion stellt zur nächsten Ratssitzung unter dem TOP „Neubau Natursolebad-Werne“ folgenden Antrag: Der Rat möge beschließen: 8 Punkte zum weiteren Umgang mit dem Werner Solebad Ablehnung eines Neubaus ohne Sauna Der Rat der Stadt Werne lehnt es ab, nach dem Scheitern der bisherigen Schätzungen ausschließlich auf einer aktualisierten Prognose des Gutachters Altenburg eine Investitionssumme von fast 18 Millionen Euro inklusive Abriss (16,7 Millionen Euro in 2017 plus 1,2 Millionen Euro Abrisskosten) und damit eine langjährige Belastung des städtischen Haushalts von möglicherweise deutlich mehr als zwei Millionen Euro zu genehmigen.

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