Parkraumbewirtschaftungskonzept

„Es dient auch der Sicherheit des Verkehrs“

FDP hält an der Aussetzung der Parkgebühren fest Der Antrag der FDP auf Aussetzung der Parkgebühren, um den von der Coronakrise geschwächten Handel zu fördern, stieß nun auf Kritik seitens der Radinitiative Werne. Zu Unrecht – wie die FDP nun betont. Der Radinitiative zufolge sei die Abschaffung der Parkgebühren ein Schritt in die falsche Richtung. Man müsse den Radverkehr stärken und nicht den Schritt zurück zum Auto gehen. „Es ist mir persönlich als passionierte Radfahrerin eine Herzensangelegenheit den Radverkehr zu stärken und ihn vor allem sicher zu gestalten! Die aktuelle Parksituation stellt jedoch eine Gefahr dar!“, so die Fraktionsvorsitzende Claudia

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FDP will Parkgebühren aussetzen

Die FDP möchte in der Zeit während und nach der Coronapandemie den Einzelhandel in Werne stärken und wirbt daher für eine Aussetzung der Parkgebühren, um die Menschen mit der Wiedereröffnung der Geschäfte in die Innenstadt zu locken. „Unter den aktuellen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus leidet neben vielen anderen Wirtschaftszweigen insbesondere der Einzelhandel. Durch Ladenschließungen, Maskenpflicht und Kontaktverbote fehlen den Geschäften die Kunden“, erläutert die Fraktionsvorsitzende Claudia Lange.

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„Bei leerer Innenstadt helfen uns auch keine Parkkosten“

Die FDP-Werne sieht die Parkraumbewirtschaftung als gescheitert an Eine B54, deren Standstreifen einem Parkhaus gleicht, zugeparkte und verstopfte Nebenstraßen, sowie erste Geschäfte, die dicht machen, weil ihnen die Kunden fehlen – diesen Zustand hält die FDP-Werne schon seit langem untragbar. Daher forderten die Liberalen bereits 2015 die Abschaffung der Parkraumbewirtschaftung. Damals noch ohne Erfolg, doch jetzt kommt das Thema wieder hoch. Denn schon längst stehen sie nicht mehr allein mit der Ansicht, dass das Parkraumbewirtschaftungskonzept mehr negative Folgen, als positive Effekte mit sich bringt.  „Es hält die Leute davon ab durch die Innenstadt zu schlendern, wenn sie viel Geld allein

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Rede von Claudia Lange zum Etat 2015

Aus der Ratssitzung am 25. März 2015 Herr Bürgermeister, Herr Kämmerer, liebe Kolleginnen und Kollegen, Vor einem Jahr mussten wir feststellen, dass in Werne jedes Jahr fünf Millionen Euro verbraucht werden, ohne dass diese Beträge zunächst erwirtschaftet worden sind. In diesem Jahr hat sich dieses Defizit sogar noch verdoppelt. Das neue Loch im Werner Stadtsäckel beträgt über zehn Millionen Euro. 10,5 Millionen Euro sollen im Jahr 2015 mehr ausgegeben als eingenommen werden. Es ist korrekt, dass wir die großen Belastungen des Haushalts wie die fehlenden Schlüsselzuweisungen, die erhöhte Kreisumlage und die steigenden Kosten im Jugendhilfebereich nicht ändern können. Sie reißen

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Ortsparteitag der Freien Demokraten

Einen Tag nach den intensiven Haushaltsberatungen traf sich die FDP Werne am 8.2.2015 zum ordentlichen Parteitag im Hotel Ickhorn. Gut besucht von Parteimitgliedern, Jungen Liberalen und Freunden der Partei diskutierte man nicht nur über Themen, die die Werner Bürger bewegen, sondern auch über den Tellerrand hinaus. Als Gast begrüßten die Liberalen Susanne Schneider, Mitglied des Landtags. Sie berichtete von ihrer Arbeit im Landtag als gesundheitspolitische Sprecherin.

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