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Ein pauschales Alkoholverbot greift in die Freiheit der Besucher ein

„Ein pauschales Alkoholverbot greift in die Freiheit der Besucher ein“ Junge Liberale Werne positionieren sich klar gegen das Alkoholverbot Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass durch das neue Sicherheitskonzept ein pauschales Alkoholverbot auf dem Gelände der Sim-Jü-Kirmes verhängt wird, ging ein Aufschrei durch Werne. „Zurecht, denn ein pauschales Alkoholverbot greift in die Freiheit der Besucher ein!“, findet Benedikt Lange, Ortsvorsitzender der Jungen Liberalen Werne. „Diese Maßnahme trifft faktisch alle Sim-Jü-Besucher und eben nicht nur diejenigen, welche sich vor dem Bierzelt am Hagen oder auf dem Kurt-Schumacher-Platz befinden. Wenn Sicherheitskräfte eine derartige Handhabe bekommen, greifen sie erfahrungsgemäß auch in Situationen darauf

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Es ist schön zu sehen, dass die Bürger die Funktion annehmen

Anfang des Jahres brachte die FDP-Werne erstmals den Antrag auf Einrichtung einer Mängelmelderfunktion für die Stadt Werne ein. Heute nutzen die Bürger die Funktion ausgiebig. Zwei bis drei Mängel werden der Stadt täglich gemeldet, die diese dann beseitigt. Dies freut nicht nur die Bürger, es trägt auch positiv zum Stadtbild bei.

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Zusammenarbeit macht vieles möglich

Claudia Lange fordert auch Eigeninitiative der Vereine In der Frage um den Bau eines Kunstrasenplatzes in der Anlage am Dahl bezieht die FDP-Werne Stellung zu dem Projekt. „Zunächst eine Bedarfsanalyse vorzunehmen und diese weiteren Überlegungen voranzustellen, war der richtige Schritt“, sagte Claudia Lange, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion. Diese Bedarfsanalyse sei jedoch noch kein belastbares Material, da man sich darüber zunächst in den Ausschüssen beraten müsse. Sie fordere aber auch ein Entgegenkommen der Vereine. Zudem sei es klug und vernünftig abzuwarten, bis die finanziellen Mittel im Stadthaushalt gegeben seien. Die Aufgabe der Ascheplätze allein sei kein Entgegenkommen, da es den Vereinen ja

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Mehr Flexibilität beim Fahrradparkhaus

Die geplante Flexibilisierung geht der FDP nicht weit genug 50.000 Euro ließ sich die Stadt Werne das Fahrradparkhaus „Am Schlot“ am Busbahnhof Juni 2017 kosten. Weitere 9.500 Euro investierte der Kreis Unna. Bald ein Jahr steht der videoüberwachte Unterstand für bis zu 40 Fahrräder nun. Die Probezeit ist vorbei und das mit mäßigem Erfolg. Schlappe 6 Zugangschips zu je 50 Euro sind im Umlauf. Selten sieht man mehr als 5 Fahrräder eingezäunt. So konnten nicht einmal die laufenden Kosten von 500 Euro jährlich gedeckt werden. Der Grund für diesen Misserfolg liegt wohl im schlechten Nutzungsangebot des Parkhauses. Momentan ist es

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Unsere Hauptverantwortung liegt in der Konsolidierung des Haushalts

Stadtrat spricht sich für ein eigens entwickeltes Gehaltsgefüge aus Mit Spannung wurde am Mittwochabend die Entscheidung des Stadtrates über den Antrag des SPD erwartet. Die Entscheidung der Gesellschafterversammlung der Natur-Solebad Werne GmbH sollte zurück genommen werden, um so eine Bezahlung der Mitarbeiter des künftigen Solbades nach Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst TVöD zu erwirken. Die Gesellschafterversammlung hatte im Vornherein beschlossen die Mitarbeiter nach einem eigens in der Gesellschafterversammlung erarbeiteten Gehaltsgefüge zu bezahlen. Nach Ansicht von Claudia Lange entspräche das vorgelegte Gehaltsgefüge den Grundsätzen liberaler Wirtschaftspolitik. „Lohnsteigerungen in Abhängigkeit vom Erfolg des Unternehmens, von Berufserfahrung und Zusatzqualifikationen sind für uns Kernpunkte,

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Frei in den Frühling!

Am Donnerstag Abend lud die FDP-Werne zum sechsten Mal zu ihrem nun schon fast traditionellen Frühlingsempfang. Wie jedes Jahr hatte die Ortspartei auch in diesem Jahr wieder einen prominenten Redner zu Gast. Henning Höne, parlamentarischer Geschäftsführer und Sprecher für Kommunalpolitik der FDP-Landtagsfraktion bereicherte die Veranstaltung. Das Interesse war groß und so konnten sich die Liberalen über einen gut gefüllten Saal im Hotel am Kloster freuen. Nach einem Sektempfang begrüßte zunächst Ortsvorsitzender Artur Reichert die Anwesenden und prominenten Gäste. So waren unter den Gästen neben Henning Höne noch Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, und Susanne Schneider, Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion

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Haushaltsrede der FDP-Fraktion zum Doppelhaushalt 2018/2019

Herr Bürgermeister, Herr Kämmerer, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich habe große Sorge! Um Ihnen das zu erklären, muss ich etwas in der Zeitschiene zurückgehen. Im Jahr 2013 wurde ein engagiertes HSK eingebracht. Das Ziel war klar, ein ausgeglichener Haushalt im Jahr 2020. Erste große Säule des Konzepts war die Personalkonsolidierung. Man startete im Jahr 2013 mit 231,5 Stellen und 12,7 Mio. Euro Personalkosten. Ambitioniert stellte die Verwaltung eine Prognose auf, nach der im Jahr 2017 219 Mitarbeiter und im Jahr 2020 noch 208 Mitarbeiter in der Stadtverwaltung tätig sein würden. Die Personalkosten lägen demnach 2017 bei 12,5 Mio.Euro und 2020

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Pressemitteilung zur Klausurtagung der FDP-Fraktion am 5. Dezember 2017

„Viele Unwägbarkeiten stehen dem Ziel eines ausgeglichenen Haushalts im Jahr 2020 entgegen!“, so lautet das Fazit der Fraktionsvorsitzenden Claudia Lange am Ende intensiver Etatberatungen. Am Samstagvormittag erläuterten der Kämmerer Marco Schulze-Beckinghausen und Dezernent Frank Gründken den Fraktionsmitgliedern die Eckpunkte zum Etatentwurf. Im Anschluss daran konnte die Fraktion gut informiert über den Doppelhaushalt und die Pläne zur Konsolidierung zu beraten. Natürlich seien viele große Posten im Etat nicht zu beeinflussen. Aber die Punkte, die zu beeinflussen sind, müssten enthusiastischer verfolgt werden. Man habe sich das ganze Jahr über mit den Vorschlägen von Rödl und Partner zur Konsolidierung beschäftigt. „Nun gilt es

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Stellungnahme auf Pressemitteilung vom 9.11.2017: „CDU gibt Verwaltungsstelle nicht auf“

Mit der Aussage: „CDU gibt Verwaltungsstelle nicht auf“ unterstellt die Presse allen übrigen Fraktionen, die Belange der Stockumer Bürger nicht zu achten. Das ist absolut falsch und Bedarf der Richtigstellung! In der Sitzung des Bezirksausschusses wurde die Reuzierung der Öffnungszeiten der Verwaltungsstelle in Stockum beraten. Ein Thema, dass alle Fraktionen seit der Beratungen der Einsparungsvorschläge der GPA und Rödl&Partner auf dem Tisch haben. Seit Mai hat man sich intensivst damit beschäftigt. In einem vierwöchigen Probelauf nahmen 24 Bürger das Angebot reduzierter Öffnungszeiten in Stockum in Anspruch (2 Kunden pro Stunde), davon waren 9 älter als 65 Jahre. Selbstverständlich darf die

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