CDU

Am Infostand mit einer Landratskandidatin

Susanne Schneider kommt nach Werne Kommenden Freitag kommt die Landtagsabgeordnete und Landratskandidatin Susanne Schneider nach Werne, um die FDP Werne bei ihrem Kommunalwahlkampf zu unterstützen. Beim Infostand in der Konrad-Adenauer-Straße vor Intersport können Sie die Gesundheitspolitische Sprecherin zwischen 9.00 und 12.00 Uhr treffen und mit ihr auch kritisch über die Werner Politik und die kommende Wahl diskutieren. Die FDP Werne setzt sich für die Zukunft Wernes unter anderem für eine belebtere und attraktivere Innenstadt, sowie die Stärkung eines sicheren Radverkehrs, die Abschaffung der Parkkosten, eine digitale Verwaltung und schnelles Internet im ganzen Stadtgebiet ein. „Wir freuen uns darauf, Sie zu

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Infostand der FDP am kommenden Samstag

Kommenden Samstag lädt die FDP Werne Sie herzlich zu ihrem Infostand an der Partnerschaftsuhr ein. Zwischen 10.00 und 13.00 Uhr können Sie die Liberalen auf Herz und Nieren testen und mit ihnen auch kritisch über die Werner Politik und die kommende Wahl diskutieren. Unter dem Wahlspruch „Zukunft für Werne“ setze sich die FDP unter anderem für eine belebtere und attraktivere Innenstadt, sowie die Stärkung eines sicheren Radverkehrs, die Abschaffung der Parkkosten, eine digitale Verwaltung und schnelles Internet im ganzen Stadtgebiet ein. „Wir freuen uns darauf, Sie zu treffen und uns mit Ihnen über die Zukunft von Werne unterhalten zu können“,

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Dominik Bulinski ist kein FDP-Bürgermeisterkandidat

Herr Bulinski sei ein gemeinsamer Bürgemeisterkandidat von CDU und FDP – so lautet die Behauptung von Hermann Steiger in seinem jüngst veröffentlichten Leserbrief. „Das ist schlichtweg falsch!“, stellt die Fraktionsvorsitzende Claudia Lange als Reaktion auf den Leserbrief von Herrn Steiger klar. Die Liberalen konzentrierten sich auf eine konstruktive und zukunftsorientierte Arbeit im kommenden Stadtrat und hätten sich bewusst gegen einen eigenen Bürgermeisterkandidaten entschieden.  „Zukunftsorientiert heißt für uns auch unseren Planeten zu schützen und ihn für zukünftige Generationen zu erhalten“, erläutert Claudia Lange, „Auf dem Weg zur Fahrradstadt Werne fordern wir ein Reparaturprogramm für das Radwegenetz in Werne, sowie einen Ausbau

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Lange: Jetzt endlich über Inhalte diskutieren

„Rundum bestätigt“ fühlen sich die Initiatoren des Bürgerbegehrens zum Bad durch die ausführliche Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der CDU. Die Christdemokraten im Rat und ihr Vorsitzender, Rechtsanwalt Christian Schmid, hatten rechtliche Zweifel am Bürgerbegehren vorgetragen und verschiedene Fragen an die Verwaltung zur Zulässigkeit und zu den Berechnungen eingebracht. Diese Bedenken wurden von der Verwaltung jetzt vollständig zurückgewiesen. So sei allgemein „anerkannt, dass etwa die Schließung und Errichtung städtischer Einrichtungen und Anlagen Gegenstand eines Bürgerbegehrens sein kann“, schreibt die Verwaltung in ihrer Antwort. Außerdem klärt die Verwaltung die Anfragenden darüber auf, dass nach der aktuellen Gesetzesvorschrift die Kostenschätzung nicht

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FDP begrüßt Schwenk der CDU in Sachen Stadtwerke

  „Dass die CDU ihren Antrag zur Geschäftsaufnahme der Stadtwerke zurückzieht und sich jetzt auf ein Projekt im Rahmen der Regionale konzentriert, ist eine gute Entwicklung.“ Mit diesen Worten kommentiert die FDP-Fraktionsvorsitzende Claudia Lange den neu vorgelegten Antrag der CDU zur Energiestadt Werne. Der Antrag der CDU sei in gemeinsamer Arbeit mit der FDP entstanden. Die Liberalen hätten dort ihre Vorstellungen weitgehend verankern können: Konzentration auf ein Energieprojekt, Beantragung von Fördermitteln und Gründung einer weiteren Gesellschaft nur in dem Fall, dass Fördermittel bewilligt werden. „Außerdem war uns wichtig, nicht einfach blind geschäftliche Aktivitäten aufzunehmen und Risiken einzugehen, sondern die Energiestadt

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FDP Werne: Neuausrichtung des Stadtmarketings seit langem überfällig

Werne. Die Werner FDP begrüßt die endlich in Fahrt gekommene Diskussion um die künftige Entwicklung der Stadtmarketing- Aktivitäten in Werne. „Mit Überraschung und Freude haben wir der Berichterstattung um die Klausurtagung der Werner CDU entnommen, dass nunmehr die Erkenntnis in der CDU gewachsen ist, dass das Stadtmarketing mehr sein muss als ein bloßes City-Eventmanagement“, so der Fraktionsvorsitzende der FDP, Jörg Meißner.

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FDP Werne: Sportstättenkonzept weiterführen – Kunstrasen darf nur ein erster Anfang sein

Die Diskussion innerhalb des Stadtsportverbandes, ggf. nicht mehr an den Sitzungen des AK Sports, bestehend aus Funktionären der Werner Sportvereine, Politik und Verwaltung teilzunehmen, verwundert uns doch sehr. Welch ein Interessenkonflikt des Stadtsportverbandsvorsitzenden Zielonka, der als Vorsitzender des Schul- und Sportausschusses qua seiner Funktion allein, an diesen Sitzungen moralisch und zumindest körperlich teilnehmen muss. Stellt sich hier der auf Listenplatz Nr. 1 in der CDU gesetzte Spitzenkandidat nicht seiner Aufgabe? Insgesamt hat sich die Zielonka-Doppelrolle als Hemmschuh der Sportpolitik erwiesen.

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FDP für Stockum: Kräne statt Pläne – Einzelhandelskonzept ändern

Liberale: Verwaltung spielt Sandmännchen FDP für Stockum: Kräne statt Pläne Einzelhandelskonzept ändern „Bürgerprotest hat die Verwaltung aufgeweckt“ „Wir begrüßen, dass der Bürgerprotest gegen die Nahversorgungssituation in Stockum die Verwaltung endlich aufgeweckt hat. Es ist unglaublich, dass nach fünf Jahren Diskussion im Schneckentempo nunmehr zugegeben wird, dass ab Januar in Stockum keine Lebensmittel mehr gekauft werden können.“ Mit deutlichen Worten reagiert der FDP-Fraktionsvorsitzende Jörg Meißner auf den gemeinsamen Presseauftritt von Verwaltung, SPD und CDU.

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FDP: Entscheidung zum Bad mit Augenmaß

„Würden Sie Ihr privates Geld so riskant anlegen?“ FDP: Entscheidung zum Bad mit Augenmaß „Wir müssen das Geld der Bürger sorgsam verwalten“ „Der Traum von einer besseren Welt träumt sich am besten stets mit fremdem Geld.“ Mit diesen Worten reagiert FDP-Fraktionsvorsitzender Jörg Meißner auf die Stellungnahme von Karl-Friedrich Ostholt (SPD) zum Solebad. Die Position der FDP sei klar: Investitionen von über 15 Millionen Euro sind zu riskant und die Folgen nicht abschätzbar. „Wir drücken uns vor keinen Entscheidungen. Wir wissen aber, dass wir mit dem Geld der Steuerzahler sorgsam umgehen müssen. Wir sind gewählt zu entscheiden. Wir sind nicht gewählt,

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FDP Werne lehnt Rechtsratsstelle ab

Liberale: Über Verwaltungsaufbau nach der Wahl entscheiden FDP Werne lehnt Rechtsratsstelle ab SPD-Antrag auf Steuerungsunterstützung wird zugestimmt Keine Zustimmung durch die FDP-Fraktion erfährt die CDU bei ihrem Antrag auf eine neue Rechtsratsstelle. Die Liberalen haben im Vorfeld der morgigen Ratssitzung entschieden, den Antrag abzulehnen. „Die von der CDU vorgebrachte Begründung ist äußerst dünn. Da wird zum Beispiel das Konjunkturpaket erwähnt, das ja keinerlei spezielle juristische Fragestellungen aufwirft“, erklärte FDP-Fraktionsvorsitzender Jörg Meißner. „Über die Frage, wie wir die Verwaltung organisieren und welchen juristischen Sachverstand wir dafür brauchen, sollten wir nach der Neuwahl des Bürgermeisters mit ihm gemeinsam entscheiden.“

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